Etappe 3: Richtung Almeria

Hier nun der 3. Reisebericht.

17.6.: Wir verlassen Oliva nach wunderschönen Tagen am Meer. Um 9:00 Uhr starten wir Richtung Almeria. Wie immer nehmen wir keine mautpflichtige Straße.
Nationalstraßen und Nebenstraßen eröffnen uns eine fantastische Landschaft. Immer wieder fahren wir durch kleine spanische Dörfer mit Oliven-, Zitronen- und Orangenplantagen. 60 Kilometer vor Almeria bringt uns Bruno in ein kleines Dörfchen, in die Berge eingebettet, namens Las Negras. Hier braucht man keinen Campingplatz, hier ist Stehen in freier Natur angesagt, direkt am Meer.
18.6.: Es geht weiter durch die Berge nach San José, eine ruhige Ortschaft mit traumhaften Wanderwegen über die Klippen.
19.6.: Wir sind 20 Kilometer gewandert, siehe die traumhafte Kulisse auf unseren Bildern.

So das nächste Ziel heißt Granada, ein wenig kulturelle Dinge genießen.
Hoffe es macht allen weiterhin Spaß unsere Zeilen zu lesen.
Liebe Grüße,
Karin und Rainer

Sonnenuntergang am Meer

Las Negras, Spanien

Windmühlen

Wunderschöne orthodoxe Kirche in Altea, Spanien

Hier verweilen wir kurz in Mursia

Bucht in Las Negras

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Etappe Zwei: Auf der Straße nach Süden

Ihr Lieben! Hier wieder ein kurzer Bericht über unsere Reise durch Spanien, auf der Straße nach Süden (wie einst Tony Marshall sang).

7.6.: Wir verlassen nach schönen Tagen die Costa Brava und fahren in Richtung Tarragona. Da wir nur die mautfreie Nationalstraße nehmen, begleitet uns eine wunderschöne Landschaft. Nächster Stopp an der Costa Daurada hinter Tarragona auf dem Campingplatz Miramar. Leerer und traumhafter Stellplatz direkt am Meer. Im Hinterland laden uns die Berge zum Wandern ein. Unser Entschluss steht: Wir bleiben drei Tage und erkunden die Gegend.

10.6: Heute werden wir Richtung Oliva fahren, ein kleiner Ort vor Denia, auch hier ein schöner Stellplatz am Meer.
Können an einem wunderschönen Strand täglich bis zu 10 Kilometer laufen. Langsam werden wir wieder richtig fit. Lernen auf unserem Stellplatz Detlev aus Haan kennen, er ist sehr hilfsbereit und erklärt uns die Gepflogenheiten, natürlich darf abends ein kühles Bier nicht fehlen. Wir entschließen uns, erst am 17.6 weiter zu fahren, entlang der Küste, immer in Richtung Portugal. Mal sehen wohin es uns in den nächsten Tagen verschlägt.

Grüße an alle Daheimgebliebenen
Rainer und Karin

Das Meer

Strand von Oliva, vor dem Campingplatz Riomar

Trotz Saison extrem ruhig

Karin im Kaufrausch

Süße Gassen in Oliva

Auch in Oliva begleiten uns noch die Bergzüge

Karin und Detlev unser Campingplatz Kumpel bei einem Ausflug in die Stadt, Detlev kommt aus Haan

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Mit dem Auto durch Südeuropa, Etappe 1

Am 2.6.2019 starten die Oldies, diesmal mit ihrem besten Freund Bruno. Ja, wer ist denn Bruno? Wir haben unseren Fiat Doblo auf den Namen Bruno getauft.
Unsere Campingkiste komplett gepackt und auf geht es, Richtung Spanien. Erster Stopp auf einem Waldrastplatz an der Autobahn in Frankreich ca. 900 km von Wuppertal entfernt. Hier stehen wir nun mutterseelenallein in der Pampa und verbringen unsere erste Nacht. Da wir hundekaputt sind schlafen wir sofort ein und werden erst am nächsten Morgen wieder wach, keiner hat uns überfallen. Jetzt schnell, wie man sieht, das Frühstück in Bruno vorbereiten, klappt alles problemlos, wie man auf den Bildern sieht. Danach gespült, Bett zusammengeklappt und weiter geht es an die Costa Brava.
Erster Halt ist der Ort Lestratit, einfach ein süßes Örtchen. Hier bleiben wir drei Tage und erholen uns von der Fahrt. Schnell einen Campingplatz gefunden und auf geht’s ans Meer. Wetter ist traumhaft. Ebenso das erste Baden im Meer.
Unsere nächste Etappe wird uns dann nach Tarragona verschlagen.
Also viel Spaß beim Lesen, begleitet uns über die drei Monate und schaut die Bilder mit viel Freude an.
Liebe Grüße,
Eure Oldies

Fotos zum Vergrößern anklicken:








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Von Bangkok nach Wuppertal

Liebe Daheimgebliebene, liebe Daheimseiende,
Letzte Woche kam es, wie es kommen musste: Es ging ans Abschied nehmen. Unsere zweite Reise durch Südostasien endete wie immer auf dem Flughafen Bangkok, wo wir am 3. März 2018 um 22:35 Uhr zurück ins kalte Deutschland flogen.

Unser Resümee:

1. Dankbarkeit
Nach vier Monaten und ca. 3.000 gefahrenen Kilometern erreichten wir gesund den Flughafen Bangkok. Selten waren wir so fit wie am Ende dieser Reise. Wir danken allen für die guten und aufmunternden Kommentare auf unserem Blog. Die vielen Nachrichten aus der Heimat und die Teilnahme an unserer Tour haben uns immer wieder neue Energie gegeben. Ein besonderer Dank geht an die Familie, Enkelkinder, Feunde, Kollegen und Bekannte.

2. Gastfreundschaft
Ein Dank an alle Menschen, die uns gezeigt haben was Gastfreundschaft bedeutet. Auch dieses Mal haben wir zahlreiche offene und gastfreundliche Menschen kennengelernt. Selbst bei den anfangs schlechten Wetterverhältnissen habt Ihr uns Schutz in Eurem Haus geboten und mit Essen und Trinken versorgt.

3. Unser Fahrräder
Einen großen Dank an unseren Fahrradhändler Herrn Schmalley. Ohne eine einzige Reparatur erreichten wir auch auf unserer zweiten Asienfahrradreise unser Ausgangsziel Bangkok. Die Fahrräder haben zusammen mit uns einiges mitgemacht – und, genau wie wir, prima durchgehalten.

Vielen Dank auch an Lutz, Verena, Philip und die kleine Clara, die uns in Köln auf dem Flughafen herzlich empfangen haben. Barbara hat uns dann mit einem guten Essen verwöhnt und die Strapazen der Flugreise vergessen lassen. Besonderen Dank auch an unseren Sohn Eike, der diesen Blog für uns geführt und aktualisiert hat.

Dann wollen wir mal den Frühling in Deutschland genießen – und hoffentlich sehen wir Euch alle sehr bald wieder.
Liebe Grüße aus Wuppertal,
Eure heimgekehrten Oldies

‚cause I’m leaving on a jetplane…

Die Fahrräder sind verpackt, es kann losgehen

Zurück in Köln werden wir von der Familie in Empfang genommen

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Goodbye Thailand!

Liebe Familie, Enkelkinder, Freunde, Kollegen und Bekannte!
Alles geht einmal zu Ende, wie Ihr wisst und so neigt sich auch unsere zweite große Radtour durch Südostasien dem Ende zu. Wir sind vor vier Tagen gesund in Hua Hin gelandet. Die Bilder in unserem Webalbum halten unsere Erinnerungen an Ban Krut mit der wunderschönen Tempelanlage und Rainers 60. Geburtstag fest, ebenso die Impressionen auf dem Weg nach Hua Hin, insbesondere die atemberaubend schönen Landschaften, und natürlich unsere Zeit in Hua Hin.
Auch dieses Mal war es eine fantastische Reise mit Eindrücken der besonderen Art. Gesundheitlich haben wir teilweise große Strapazen überstanden: Wir sind glücklich und dankbar, dass alles so gut gelaufen ist. Mit Petrus müssen wir bei Gelegenheit noch mal ein Wörtchen reden… aber immerhin hat er uns in den letzten Wochen traumhaftes Wetter spendiert!
Morgen, am 3. März 2018 fliegen wir um 22:35 Uhr von Bangkok über Istanbul zurück nach Köln und fahren dann ins, wie wir hören, eiskalte Bergische Land. Unsere Ankunftszeit im kalten Deutschland: ca. 11:05 Uhr. Die letzten Zeilen dieses Blogs werden uns dann erst in Wuppertal aus der Feder fließen.
Ihr Lieben: Vielen Dank für Eure Kommentare, Nachrichten und Anrufe, über die wir uns immer sehr gefreut haben. Es war schön zu sehen, dass Ihr unsere Reise mit so viel Aufmerksamkeit und Anteilnahme verfolgt habt und wir über diesen Blog und andere Kanäle trotz der fast 9.000 Kilometer, die uns trennen, mit Euch verbunden bleiben konnten. So ungern wir Thailand verlassen, so sehr freuen wir uns doch, Euch alle bald wiedersehen zu können!
Liebe Grüße von Euren Oldies Karin und Rainer

PS: Noch eine persönliche Nachricht von Rainer: Ein besonderer Dank geht natürlich an meine liebe Frau Karin, die eine sensationelle Reise mit mir gemacht hat. Danke für Deinen Mut, Deine Ausdauer, Deine Kondition: Du bist die beste Partnerin, die ich mir vorstellen kann!

Hier einige Impressionen aus unserem Fotoalbum von unserer letzten Zeit in Asien:

Traumhaft schöne Sandstrände

Zwei glückliche Oldies

Prosit!

Einer der beiden Herren auf dem Foto könnte mal wieder zum Friseur gehen…

Wir genießen das Meer und die schönen Strände

Alles blüht

Sandstrände so weit das Auge reicht

Fischmarkt

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Alles hat ein Ende…

Liebe Daheimgebliebenen!
Heute wollen wir uns nun mal wieder aus dem schönen Thailand melden. Ja, auch für uns beginnen nun die letzten zwei Wochen. Seit einigen Tagen haben wir unsere Unterkunft im schönen Bangood Beachfront Hotel bezogen und genießen das traumhafte Wetter am Meer. Da wir ja seit längerer Zeit gut durchtrainiert sind, legen wir auch hier alle zwei Tage mit dem Fahrrad zwischen 50 und 60 km zurück. Ban Krut, Bang Saphan und Thap Sakae haben einiges zu bieten, sei es Meer, Strände oder die fantastische Vegetation. Ruhige Straßen durch den Urwald, kleine Dörfer, einheimische Märkte laden uns täglich zum Träumen ein. Vielleicht kann der ein oder andere, wenn er unsere neuen Bilder anschaut, uns gut verstehen.
In einigen Tagen nehmen wir dann die letzte Etappe unter die Räder und wir hoffen allen, die unsere Berichte gelesen haben, hat es auch ein bisschen Spaß gemacht.
Bis bald in Deutschland: Eure Oldies, Karin und Rainer

Hier wie immer eine kleine Auswahl an Bildern, mehr in unserem Fotoalbum:

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Fast am Ziel: Entspannung in Ban Krut

Liebe Daheimgebliebene!
Das Wetter hinter Surat Thani auf dem Weg nach Chumphon war traumhaft. Endlich lachte uns wieder die Sonne. Da wir nun den letzten vier Wochen entgegengehen, haben wir uns nun langsam in Richtung Bangkok begeben. Wir sind bei traumhaftem Wetter entlang der Küstenstraße über Chumphon, Lang Suan Richtung Ban Krut gefahren. Die Landschaft dort ist einfach atemberaubend schön! Auf unserem Weg haben wir kaum eine Menschenseele getroffen, so dass wir zwei Oldies allein und ganz im Einklang mit der Natur radeln konnten.
Seit zwei Tagen haben wir nun eine wunderschöne Unterkunft in Ban Krut und werden dort zwei Wochen verweilen, so dass sich unsere Räder von uns erholen können… Regelmäßige Tagesausflüge mit den Fahrrädern stehen natürlich auf dem Programm, denn auch hier gibt es in der Umgebung noch viel zu entdecken. Danach werden wir uns auf die letzte Etappe begeben: Über Hua Hin Richtung Bangkok, was noch einmal ca. 400 Kilometer bis zum Flughafen sind. Aber erst einmal: Entspannen!
Wir werden weiter berichten.
Herzliche Grüße aus der Sonne (endlich!) senden Euch die Oldies:
Karin und Rainer

Hier wie immer ein paar Fotos mit dem gewohnten Hinweis auf unser Webalbum:

Auf verschlungenen Pfaden

Endlich mal eine Pause!

Rush Hour

Kaum eine Menschenseele

Im Hintergrund die Berge von Myanmar

Ist das nicht traumhaft?

Impressionen am Meer

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Heiter bis wolkig: Von Songkhla nach Sichon

Liebe Daheimgebliebene!
Nach tagelangen Regenfällen haben wir Songkhla bei durchwachsenem Wetter Richtung Sathing Phra verlassen, einem kleinen Nest an der Golfküste. Die ersten Kilometer wurden wir sogar von einigen Sonnenstrahlen verwöhnt, doch dann wurde es schnell wieder dunkel und begann leicht zu regnen. Das drückte langsam etwas aufs Gemüt. Aber wir ließen auch weiterhin den Kopf nicht hängen. Wie man auf den Bildern erkennen kann, stehen immer wieder ganze Landstriche unter Wasser, das hat Thailand so in den letzten Jahren auch noch nicht erlebt: Und wir mitten drin… Nachdem es sich wieder eingeregnet hatte, nahmen wir einen kleinen Bungalow in Sathing Phra am Meer. Konnten gerade noch etwas essen, da erreichte uns auch schon der nächste Wolkenbruch. Zum Glück waren wir gerade noch rechtzeitig in den Bungalow zurückgekehrt.

Unser nächstes Tagesziel war Nakhon Si Thammarat (ca. 80 km entfernt). Am nächsten Morgen konnten wir bei trübem, aber immerhin trockenem Wetter um 6:30 Uhr starten. Nach so vielen Kilometern und der Angst vom Regen überrascht zu werden, wurde unser Tempo mit jeder Etappe höher. Inzwischen sind wir ganz ordentlich durchtrainiert. Immer wieder waren wir von den überfluteten Landstrichen entsetzt. Aber Nakhon Sri Thamarat haben wir dieses Mal beinahe trocken erreicht. Nachdem wir die Wetterprognose gesehen hatten, beschlossen wir, dort drei Tage zu verweilen. Haben ein einfaches aber nettes Hotel gefunden.

Am nächsten Morgen gab es sogar etwas Sonnenschein. Wir erkundeten die Stadt und nahmen an einem buddhistischen Gottesdienst teil. Für den Rest der Gemeinde waren wir wohl die Sensation, da diese immer wieder Fotos per Handy von uns machten. Auch wenn wir wenig vom Gottesdienst verstanden haben, war es für uns schon eine Bereicherung. Unser nächstes Ziel ist das kleine Städtchen Sichon, welches auch an der Golfküste liegt. Wir erreichen es erstmalig ohne nass zu werden. Das Örtchen ist jedoch nicht weiter der Rede wert: muss man nicht unbedingt gesehen haben. Zwar gab es in der Nähe sehr schöne Strandabschnitte, die wir doch auf Grund der schlechten Wetterprognosen links liegen lassen.

Wir werden jetzt über die Küstenstraße nach Chumphon in Angriff nehmen.
Die Wetterlage in der Mitte Thailands ist inzwischen besser, so dass wir wir hoffentlich bald von einer Weiterreise bei fantastischem Sonnenschein berichten können. Eine ganze Reihe von Bikern aller Nationalitäten, die wir unterwegs getroffen haben, waren ebenfalls sehr genervt vom Dauerregen…

Es grüßen Euch ganz herzlich die Oldies:
Karin und Rainer

Hier wie immer eine kleine Auswahl an Fotos mit dem Verweis auf unser Webalbum… Ihr kennt das ja inzwischen:

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Zurück nach Thailand – Hat Yai im Regen

Liebe Daheimgebliebenen!
Wie in unserem letzten Bericht geschrieben, sind wir wieder nach Thailand aufgebrochen. Hier also unser nächster Bericht:

5.1.2018:
Heute haben wir Thailand wieder erreicht und zwar die Kleinstadt Satun. Die Wetterprognose für die nächsten Tage ist nicht vielversprechend, doch am 7.1. brechen wir auf und radeln in Richtung des 100 Kilometer entfernten Hat Yai. Bereits am Morgen sehen wir die ersten dunklen Wolken am Himmel. Na, mal schauen was der Tag so bringt. Nach 70 km kommt er dann, der Wolkenbruch: Nichts zum Unterstellen und nass bis auf die Haut. Nach ein paar weiteren Kilometern dann zumindest eine Hütte im Busch gefunden. Doch es hört nicht auf zu regnen, sondern wird eher schlimmer. Und uns wird zudem langsam auch kalt. Jedoch bleibt uns nichts übrig, als durchnässt weiterzufahren. Nach einer weiteren Stunde dann einen Bungalow in Rattaphum, kaum zu finden auf der Landkarte, entdeckt. Hauptsache ein Dach über dem Kopf und die nassen Sachen vom Körper. Nach einer heißen Dusche, dann in einer Garküche um die Ecke noch was zu Essen geholt und nichts wie ins warme Bett. Die ganze Nacht über regnet es weiter.

8.1.:
Am nächsten Morgen sind unsere Sachen soweit trocken, es gibt dunkle Wolken, aber – immerhin! – es regnet nicht. Wir schaffen es nach Hat Yai, dort zwar alles grau in grau aber kein Regen. Am Abend eine kleine Erkundungstour durch die Stadt. Aber es soll ja schnell weiter Richtung Songkhla gehen, Wetteraussichten allerdings nicht die besten und dann kommt es auch tatsächlich von oben runter: Nachdem wir in Shongkhla eine Unterkunft gefunden haben, gibt es für ungefähr 52 Stunden extreme Regenfälle.

Die weitere Planung wird schon schwierig, wie man auf den Bildern sieht, regnet es im Umkreis von fast 300 km überall. Aber wie sagt man so schön: Wir lassen uns durch den Regen nicht die gute Laune verderben, was inzwischen allerdings sehr schwer ist, nach sieben Regentagen.

Verregnete Grüße von den Oldies
Karin und Rainer

Hier wie immer der Link zu unserem Webalbum.

Man sieht es: Wettervorhersage kennt nur Regen…

Satun, Blick aus dem Hotelzimmer. Unsere erste Unterkunft nach Malaysien

Pause im Regen

Lecker Fisch

Regen…

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Silvester in Malaysien

Die Oldies melden sich nun auch 2018 wieder! Wir wünschen allen Daheimgebliebenen ein Frohes Neues und hoffen, dass Ihr alle gut rübergekommen seid.

26.12.2017: Wir verließen Thailand (vom Hafen in Satun) Richtung Malaysien. Am Ende der einstündigen Schifffahrt war bei Ankunft auf Langkawi die Freude groß: Uns begrüßte bei der Hafeneinfahrt das Wahrzeichen von Langkawi, the Eagle, wie man auf den Bildern erkennen kann. Schnell war im Ort Kuah ein Hotel gefunden. Jedoch mussten wir uns erst wieder an die Preise gewöhnen, da in Malaysien doch vieles erheblich teurer ist. Wir erkundeten Kuah, die kleine Hauptstadt von Langkawi, sofort zu Fuß und machten Bekanntschaft mit einem Waran, der unseren Weg kreuzte. Auch konnten wir die wunderschönen Moscheen bestaunen. Seit unserem letzten Besuch hier vor fünf Jahren hat sich viel getan, wenngleich es leider alles auf Tourismus ausgelegt ist. Aber Land und Leute hier sind unverändert nett: Wir trafen gleich am nächsten Tag beim Entsorgen einer leeren Wasserflasche im Müllcontainer, unseren Freund den Waran wieder. Der hatte es sich im Müll gemütlich gemacht und nach Nahrungsmitteln gesucht. Karin blieb bei dem Anblick fast das Herz stehen (ob aus Freude oder Schreck lässt sich nicht sagen)… Wir grüßten unseren Freund und zogen weiter…

Am 29.12. ging es dann an den Cenang Beach, wo wir in das Jahr 2018 feiern wollten. Auch ist dies ein geeigneter Ort, um die Insel mit dem Fahrrad zu erkunden. Wie man auf den Bildern sieht, ging es von dort in die Berge. Der Weg wurde immer wieder von freilaufenden Affen gesäumt. Landschaftlich einfach toll. Auch eine der schönsten Seilbahnen der Welt durften wir noch einmal bestaunen.

Silvester 2017/18 verbrachten wir am Strand, von wo aus wir einen guten Blick auf das prächtige Feuerwerk hatten. Daher auf diesem Wege allen noch einmal ein gesundes neues Jahr.
So nun genug von der schönen Zeit auf Langkawi am 5.1.2018 geht es zurück nach Thailand. Von unsren neuen Eindrücken werden wir wieder berichten.

Eure Oldies: Karin und Rainer

Hier wie immer eine kleine Auswahl unserer Bilder – mit dem üblichen Hinweis, dass Ihr mehr davon in unserem Webalbum finden könnt.

Die Fahrräder sind an Bord

The Eagle

Affen überall

Freund Waran: Das Kennenlernen

Freund Waran: Das Wiedersehen

Atemberaubend schöne Sonnenuntergänge

Einsame Buchten auf Langkawi

Wahnsinn diese Seilbahn

Wem gefällt dieser Strand nicht?

Pause nach 60 km Entdeckungsreise auf Langkawi

Silvester 2018 am Strand von Langkawi

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