Die Reise zurück

Beitrag geschrieben am 28. Juli 2013 von rainerkarin

28.7.2013: Diesen Blog-Eintrag können wir nicht wie üblich mit “Liebe Daheimgebliebenen” beginnen, da wir inzwischen seit über zwei Wochen schon wieder in Wuppertal sind und von hier aus unseren Abschlussbericht schreiben, damit Ihr wisst, wie es uns auf den letzten Metern in Thailand ergangen und wie die Rückreise verlaufen ist.

23.6.-3.7.2013: Die letzten Tage wurden für uns dann leider doch zur Qual, vor allem, da Rainer sich eine unangenehme Darminfektion zuzog… und das auf den letzten Metern, nachdem wir zuvor ohne Übelkeiten und Unverträglichkeiten zurechtgekommen waren. Selbst Imodium Akut half Rainer nicht mehr, so dass wir zwei Oldies in eine thailändische Apotheke gegangen sind und ein Antibiotikum gekauft haben. Erstaunlicherweise ging es Rainer gleich am nächsten Tag schon besser… ein Glück! Zudem machte sich die Regenzeit in Thailand bemerkbar und stimmte uns mit ständigen Regenschauern schon einmal auf das Wetter in der Wuppertaler Heimat ein…

Nichtsdestotrotz haben wir unsere letzte Etappe auch genossen. Die letzten Kilometer führten uns über Hua Hin, Cha-Am, Bang Khun Sai, Samut Sakhon bis 20 Kilometer vor den Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi. Dort verpackten wir in aller Ruhe unsere Fahrräder, bestellten am 3. Juli ein Großraumtaxi und ließen uns zum Flughafen bringen. Zwei Stunden brauchten wir am Check-In Schalter und dann konnte unsere Heimreise auch schon beginnen.

Rückblick auf sieben Monate und 5670 geradelte Kilometer:

  1. Fahrräder:
    Außer 2 defekten Fahrradschläuchen (Marke Continental), 1 defekte Felge, 1 Schlagloch kurz vor Trat, sowie einem Gepäckträger (Marke Tubus) der Rost ansetzte und die schlechte Verarbeitung von Rainers Brooks-Sattel, gab es auf der gesamten Tour keine Pannen.
  2. Gastfreundschaft:
    Dank an alle Menschen in Thailand, Kambodscha und in Malaysia. Wir haben uns immer als Freunde und nie als Fremde bei Euch gefühlt.
  3. Dank an:
    Dank an dieser Stelle auch noch mal an alle Freunde und Bekannte, die an uns geglaubt haben, dass wir in unserem Alter diese Tour noch schaffen würden. Eure Unterstützung war für uns immer sehr wichtig.
  4. Karin:
    An dieser Stelle auch noch einmal Hut ab vor Karins beachtlicher Leistung, trotz steiler Berge, trotz brüllender Hitze, trotz hoher Luftfeuchtigkeit, trotz uns umgebender Tierwelt (Schlangen, Käfer, Mücken – um nur einige wenige von unseren “guten Freunden” zu nennen), trotz zwischenzeitlichem Verlorengehen und trotz verringertem Komfort sieben Monate lang durchgehalten zu haben. 5670 Kilometer ist eine lange Strecke und unter den genannten widrigen Umständen eine beachtliche Leistung. In diesem Sinne noch einmal: Hut ab, Karin!

Und hier abschließend noch ein paar Fotos von unserer letzten Etappe (die es wie immer in hoher Auflösung und Qualität in unserem Internet-Fotoalbum zu sehen gibt):

Die letzten Meter auf dem Rad...

Die letzten Meter auf dem Rad…

Karin im Guesthouse: Langsam denken wir an die Heimreise

Karin im Guesthouse: Langsam denken wir an die Heimreise

Die Fahrräder in mehrstündiger Arbeit sorgfältig verpackt.

Die Fahrräder in mehrstündiger Arbeit sorgfältig verpackt.

Der Flughafen in Bangkok

Der Flughafen in Bangkok

Über den Wolken.  "Nächste Haltestelle: Wuppertal".

Über den Wolken.
“Nächste Haltestelle: Wuppertal”.

In Deutschland werden wir gleich von Moni und Axel in Empfang genommen. So kommt man doch gerne zurück: Zu guten Freunden!

In Deutschland werden wir gleich von Moni und Axel in Empfang genommen. So kommt man doch gerne zurück: Zu guten Freunden!

Auf den letzten Metern…

Beitrag geschrieben am 23. Juni 2013 von rainerkarin

Heute am 22.6. wollen sich die Oldies mal wieder melden:

Wir haben in den letzten drei Wochen schöne Strandtage genossen, jedoch unterbrochen durch tägliche Touren an der Golfküste von ungefaehr 50 km. Wir haben an der Golfküste das wahre Thailand kennengelernt und sind so gut wie keinen Touristen begegnet. Strände von 25 km Länge und kein Mensch! Dazu kleine verschlafene thailändische Dörfer.

Leider geht unsere Reise langsam zu Ende, die Realität wird uns wieder einholen. Also auf geht’s: Wir sind von Ban Krut nach Phrachuap Khiri Khan geradelt, wo wir zwei Nächte Aufenthalt hatten und dann ging’s nach Hua Hin, wo wir jetzt sind. Noch drei Etappen bis Bangkok.

Hier gibt es unsere letzte Etappe als Karte zu sehen.

Abschließend hier noch eine kleine Auswahl an Bildern dieser Etappe – mit dem üblichen Hinweis, dass weitere Bilder in höherer Auflösung in unserem Web-Album zu finden sind:

Landschaft um Ban Krut

Landschaft um Ban Krut

Strand bei Ban Saphan entdeckt auf einer Tagestour

Strand bei Ban Saphan
entdeckt auf einer Tagestour

Rast beim thailaendischen Kaufmann

Rast beim thailaendischen Kaufmann

Lagune

Lagune

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Rainers Freundin

Rainers Freundin

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Thailand: Regen wie in Wuppertal

Beitrag geschrieben am 31. Mai 2013 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebenen, hier ist mal wieder nach einiger Zeit ein Lebenszeichen von uns in Form eines kleinen Reiseberichtes:

2.5.: Sitzen noch im Hotel von Nakhon Si Thammarat, das Wetter ist mehr als unbeständig, immer wieder monsunartige Regengüsse bis in die Nacht. Am nächsten Morgen klart es etwas auf und wir besichtigen die Stadt, wo es recht wenig zu sehen gibt, nach zwei Stunden wieder massiver Regen bis in die Nacht. Am nächsten Morgen sieht es besser aus, besichtigen den Tempel Wat Mahathrat mit der zweitgrößten Stupa des Landes, ca. 77 Meter hoch, ist schon ein Erlebnis. Nach der Besichtigung wieder Regen, doch wir bummeln trotzdem durch die Stadt.

6.5.: Nach massiven Regentagen können wir heute über die Straße 401 rund 70 km nach Sichon fahren, Shrimpsfarmen zieren die Strecke; sonst sind wir nur stur entlang der Straße geradelt. Haben ein 24-Stunden-Hotel gefunden; das war zwar nicht sauber, aber für eine Nacht in Ordnung… Am nächsten Morgen wieder extremer Regen bis in den Nachmittag, also noch eine Nacht.

8.5.: Weiterfahrt nach Surat Thani (ca.75 km), auch hier Regen und ein 24-Stunden-Hotel. Außer Kriminalität gibt es in dieser Stadt nichts zu sehen… Konnten allerdings auf Grund des Regens erst nach drei Tagen weiterfahren.

12.5.: 60km über den Highway nach Chaiya, nichts Sehenswertes entdeckt auf der Strecke.

14.5.: Weiter gehts nach Lang Suan, immer entlang der Golfküste. Dieser Ort ist uns nun wieder bekannt, von hieraus ging es vor einigen Monaten an den Andamanensee durch die Berge.

15.5.: Weiter geht es; 75 km nach Chumpon, wo wir auch drei Tage in der uns bekannten Stadt verbracht haben. Unser Ziel ist Ban Krut (ca. 140 km von Chumpon entfernt). Haben Ban Krut dann am 21.5. auch erreicht; nach drei Pausen, die wir an schönen Strandabschnitten eingelegt haben.

21.5.: Ban Krut ist für uns der schönste Küstenabschnitt Thailands, übertriftt um Längen den Andamanensee. Haben dort für die nächste Zeit eine sehr schöne Unterkunft, (Ban Good Beach Front). Haben von hier schon traumhafte Tagestouren in die benachbarten Orte gemacht. Nun sind es noch ca. 450 km bis Bangkok, aber hier legen wir eine richtige Urlaubspause ein. Weiter wird es dann über Prachuap Khiri Khan, Hua Hin Cha Am nach Bangkok gehen, also über Orte, die uns bekannt sind. Werden von unserer weiteren Reise bis Bangkok noch viele Schnapschüsse ins Netz stellen.

Wir lassen bald wieder von uns hören. Viele Grüße, Eure Oldies on Tour!

Hier sind abschließend noch einige Bilder von unser Mai-Etappe. Wie immer gibt es die Bilder in höherer Auflösung und besserer Qualität in unserem Web-Album.

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Wieder auf thailändischem Boden

Beitrag geschrieben am 6. Mai 2013 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebene! Uns geht es wie immer gut, wir sitzen zur Zeit im Hotel in Nakhon Si Thammarat und haben soeben die neusten Fotos hochgeladen und wollen Euch nun den Reiseverlauf der letzten Tage schildern:

12.4.: Über die Grenze im Nationalpark wieder auf thailändischem Boden.

13.4.: Frohes Neues, wünschen wir Euch allen! Denn wir feiern das Thai-Neujahr, hier besser als Songkran bekannt. An diesem Tag bespritzen sich die Menschen auf der Straße mit Wasser, ein Heidenspaß; wir erleben es in der Stadt Satun in Südthailand, welche wir noch einmal nach dem Nationalpark angefahren haben.

14-15.4.: Nachdem wir an Neujahr von den Thais nass gespritzt worden sind, macht uns jetzt der Regen nass. Es regnet in Satun so stark, dass an eine Weiterfahrt nicht zu denken ist.

16.4.: Das Wetter zeigte sich etwas bedeckt, so dass wir uns morgens um 6:30 Uhr zur Weiterfahrt entschlossen. Also auf’s Fahrrad und ab Richtung Hat Yai, eine Strecke von 100 km. Nach ca. 70km zogen dann allerdings extrem schwarze Wolken am Himmel auf, so dass wir uns rasch nach einem Hotel umgeschaut haben. Zwei Minuten bevor der Monsunregen einsätzt haben wir ein 24-Stunden Hotel in Rattaphun gefunden, es regnet fast die ganze Nacht ununterbrochen.

17.4.: Am nächsten Tag war das Wetter wieder einigermaßen akzeptabel, so dass wir die letzten 30km nach Hat Yai gefahren sind. In Hat Yai gab es jedoch wenig preiswerte Unterkünfte und auch sonst ist die Stadt eher schmutzig und uninteressant. Kaum sind wir angekommen: wieder extremer Regen.

19.4.: Endlich konnten wir weiterfahren; 40 km nach Songkhla, ein süßes Städtchen, aber wieder Regen. Super Unterkunft in Songkhla gefunden: alles neu eingerichtet und wir sind die ersten Gäste. Netter Strand, viele Sehenswürdigkeiten, siehe Bilder.

23.4.: Entlang der Küstenstraße 408 weiter nach Sathing Phra, wo wir eine super Unterkunft bei einem deutschen Besitzer gefunden haben, so dass wir für einen günstigen Preis einige Tage im AO Thai Resort gewohnt haben. Nette Leute im Resort aus Deutschland kennengelernt, haben eine traumhafte Bootsfahrt im Vogelnaturschutzgebiet auf dem Thale Luang See gemacht , der fast so groß ist wie der Bodensee. Abends dann den traumhaften Sonnenuntergang über dem See genossen.

1.5.: Am Tag der Arbeit sind wir weiter nach Hua Sai, 70km bei extremer Hitze die Küstenstraße gefahren.

2.5.: Weiter über die Straße 408 nach Nakhon Si Thammarad, wo wir gerade sitzen und diese Zeilen schreiben. Die Sonne brennt unerbittlich. Wir haben ein nettes Hotel fuer 10 Euro pro Nacht gefunden (Thai Hotel) alle super freundlich. Hier werden wir uns einige Sehenswuerdigkeiten ansehen. Unser weiterer Weg wird uns dann ueber Sichon nach Surat Thani fuehren von wo aus wir uns wieder melden.

Hier gibt es wie immer einige ausgewählte Fotos (mit dem üblichen Hinweis, dass Ihr die ganzen Fotos in hoher Qualität in unserem Online-Fotoalbum finden könnt):

Hat Yai bei Nacht

Hat Yai bei Nacht

Unsere Kneipe in Hat Yai

Unsere Kneipe in Hat Yai

Die Kleine Meerjungfrau: Wir haben mal eben einen Abstecher nach Kopenhagen gemacht...

Die Kleine Meerjungfrau: Wir haben mal eben einen Abstecher
nach Kopenhagen gemacht…

Markttag

Markttag

Vorsicht: Scharf!

Vorsicht: Scharf!

Bootsfahrt auf dem See

Bootsfahrt auf dem See

Abenddämmerung auf dem See

Abenddämmerung auf dem See

Uns geht es gut!

Uns geht es gut!

Auf nach Malaysien!

Beitrag geschrieben am 13. April 2013 von rainerkarin

Da es in Malaysien etwas schweirig war, ins Internet zu kommen, gab es eine kurze Funkstille von uns, die wir nun mit einem kleinen Bericht beenden wollen, da wir wieder zurück in Thailand sind. Leider ist uns ein kleines Missgeschick passiert, so dass wir Euch keine Bilder präsentieren können… aber lest selbst:

25.3.: Wir sind mit der Fähre ca. eine Stunde nach Langkawi gefahren. Die Formalitäten an der Grenze war angenehm einfach und unkompliziert: Man erhält sofort eine Aufenthaltdauer von 3 Monaten fuer Malaysien, ohne Visa. Sind dann im Hafen von Kuah angekommen, der Hauptstadt der Inselgruppe Pulau Langkawi, wo wir ein sehr kleines, jedoch auch sehr teures Motel gefunden haben. Aufenthalt in Kuah: 2 Tage – das reicht für die Stadt.

27.3.: Weiter geht’s an den Cenang Beach, welcher traumhaft schön ist. Allerdings war unser erstes Motel für eine Nacht extrem teuer und die Matratze voll von Wanzen; also schnell in unsere Seidenschlafsäcke und am nächsten Tag was Neues gesucht. Sind dann nach langem Suchen auch fündig geworden — ein süßer Bungalow direkt am Meer! Haben die ganze Insel an den nächsten Tagen mit dem Fahrrad befahren, Temperatur und Luftfeuchtigkeit extrem und was nicht so schön war, die Monsumzeit schickte uns täglich auch Regen. Sind mit der höchsten Seilbahn der Welt gefahren (sagt zumindest Reiseführer Loose), von wo aus man den traumhaften Ausblick über die ganze Insel genießen konnte. Leider handelt es sich bei Langkawi, sowie ganz Malaysien um eine Monokultur, also viel Reisfelder, Palmen und Kautschuk. Haben jeden Abend allein am Meer unser Bier getrunken, bei wunderschönen Sonnenuntergängen.

1.4.:Mit der Fähre sind wir dann gute zwei Stunden nach Penang gefahren, wo wir in George Town gelandet sind. Dort haben wir ein sehr einfaches Zimmer im Oriental Hotel gefunden, wo wir sechs Tage gewohnt haben. George Town ist einfach traumhaft, multikulturell und sehr freundliche Menschen begegneten uns hier genau wie auf Langkawi. Haben uns fast alle Sehenswürdigkeiten von Penang angesehen. Durch ein blödes Missgeschick haben wir leider eine der zwei Speicherkarten unserer Digitalkamera verloren, so dass wir von Penang keine Fotos haben: schade, schade! (kein Aprilscherz, leider!)

7.4.: Leider durften wir nicht über die mehr als 10 km lange Brücke nach Butterworth fahren und mussten somit die Fähre nehmen. Dann über die Landstraße am Meer über Sungai Petani, Alor Setar, Kuala Perlis, sowie über den Grenzübergang im Nationalpark (Thale Ban) wieder nach Thailand. Unsere Strecke: ca. 300 km. Im Großen und Ganzen hat uns Malaysien sehr gut gefallen, hätten uns auch gern noch die Cameron Hills angesehen, wurden jedoch immer wieder von extremen Regenschauern überrascht. Ein muslemisches Land mit extrem zuvorkommenden und liebenswerten, hilfreichen Menschen.

Nachtrag (18.4.2013): Wir haben jetzt endlich alle noch verbliebenen Bilder hochgeladen, die Ihr wie immer in unserem Internet-Fotoalbum sehen könnt. Hier aber schon mal eine kleine Auswahl an Fotos aus Malaysien:

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Wuppertaler SV reist mit

Beitrag geschrieben am 27. März 2013 von rainerkarin

Die Fanseite vom Wuppertaler SV hat einen kurzen Bericht erstellt und mit Bildern versehen. Wer ihn nachlesen möchte, kann das hier tun: rot-blau.com

Nachtrag: Die offizielle Webseite des WSV war auch so nett, einen Artikel über uns mit Bild onlinezustellen: wuppertalersv.com.

Vielen Dank an alle Beteiligten und dem WSV weiterhin alles Gute!!

Auf dem Weg nach Malaysien

Beitrag geschrieben am 24. März 2013 von rainerkarin

Hier mal wieder ein kleiner Lebensbericht von den Oldies:

13.3.: Weiterfahrt nach Klong Thom bei extremer Hitze.

14.3.: Weiter gehts zur Hat Pak Meng Beach, ein verschlafenes Nest am Strand und im Dorf nur Einheimische, jedoch einen netten Bugalow ergattert… Am Strand kann man die Seele baumeln lassen.

16.3.: Weiter geht es in die Großtadt Trang, die Hitze und Luftfeuchtigkeit ist extrem, so dass wir erst am 20.3. weiterfahren.

20.3.: 75km durch die Berge nach Thung Wa, jetzt geht es erst richtig los, weit und breit keine Unterkunft und es beginnt schon zu dämmern, was nun. Langsam werden wir nervös, es ist fast dunkel und immer noch nichts… Zur Hilfe kamen uns dann Einheimische, haben in einer Holzhütte mitten im Busch auf dem Boden übernachtet. Das waren keine schönen Nachtstunden: überall Insekten und die Geräusche aus dem Busch. Karin bibberte, aber wir haben es überstanden dank der Hilfe ganz netter Thailänder. Leider durften wir von diesen keine Fotos machen, nur einmal ein Bild der Hütte im Busch (siehe unten).

21.3.: Weiterfahrt durch die Berge Richtung Satun; nach 45 Km war die Hitze groß… Netten Bungalow gefunden und den Schlaf der letzten Nacht nachgeholt.

22.3.: Letzte Etappe nach Satun, dort legen wir am 25.3. mit der Fähre nach Langkawi (Malaysien) ab. Überfahrt ca. 1 Stunde, mal sehen was uns Malaysien bietet! Wir erstatten rechtzeitig wieder Bericht.

Hier wieder einige ausgewählte Bilder – weitere und in höherer Auflösung wie gewöhnlich in unserem Internet-Fotoalbum.

Und immer weiterradeln... bergauf, bergab, bei brütender Hitze

Und immer weiterradeln… bergauf, bergab, bei brütender Hitze

Erholung an Traumstränden

Erholung an Traumstränden

Erholung am Meer

Erholung am Meer

Die 4 See-Elefanten...

Die 4 See-Elefanten…

Fahrzeugwechsel

Fahrzeugwechsel

Räder und Karin

Räder und Karin

Räder und Rainer

Räder und Rainer

In dieser Hütte verbrachten wir unsere Nacht (siehe Beschreibung oben)

In dieser Hütte verbrachten wir unsere Nacht (siehe Beschreibung oben)

Neue Freunde

Neue Freunde

Nach Khao Lak… und wieder weg…

Beitrag geschrieben am 12. März 2013 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebene, hier mal wieder ein ganz kurzer Reisebericht von uns beiden:

23.2.: Wir sind nach Khao Lak geradelt. Obwohl das ein vielgepriesener Urlaubsort ist, hat es uns überhaupt nicht gefallen, da hier alles auf Abzocke läuft. Khao Lak hat für uns keinerlei Flair, das ist nicht Thailand, so wie wir es jetzt kennengelernt haben. Da wir aber nun viele Tage hintereinander geradelt waren, brauchten wir dringend eine Pause und haben uns daher entschieden, hier einige Tage am Strand zu verweilen. Bilder von Khao Lak haben wir jedoch keine gemacht, da wir außer dem Strand nichts Sehenswertes entdeckt haben…

1.3.: Weiterfahrt nach Phangnga durch die Bergwelt, traumhaft aber extreme Hitze.

2.3. Weiter geht’s nach Ao Luk, mit weiteren Bergetappen, allerdings auch mit einer traumhaften Unterkunft: Mountain View Resort. Dort haben wir vom Pool aus zwei Tage die Berge genießen können.

5.3. Das nächste Ziel lautete Krabi Stadt, ein ganz süßes Städtchen.

7.3.: Wir fahren zum Ao Nang Beach, und: Holla! Die Preise steigen wieder enorm…

Weiterer Bericht folgt. Hier aber nun erst einmal ein paar Fotos (die ganzen Fotos in hoher Auflösung gibt es in unserem Online-Album). Viele Grüße, Eure Oldies!

Elefanten am Wegesrand

Elefanten am Wegesrand

Faszinierende Bergwelt

Faszinierende Bergwelt

Berge, Seen... kann man sich gar nicht dran sattsehen.

Berge, Seen… kann man sich gar nicht dran sattsehen.

Zwischendurch auch mal ein wenig Luxus für uns: Hotelpool mit Panoramablick... für uns ganz allein

Zwischendurch auch mal ein wenig Luxus für uns: Hotelpool mit Panoramablick… für uns ganz allein

Weiter nach Krabi

Weiter nach Krabi

Der Name Krabi kommt von... na? Was denkt Ihr?

Der Name Krabi kommt von… na? Was denkt Ihr?

Über Berg und Tal und Berg und Berg…

Beitrag geschrieben am 24. Februar 2013 von rainerkarin

Zuletzt berichteten wir aus Hat Ban Krut, hier geht’s weiter mit unserem Reisebericht. Fotos wie immer am Ende des Textes.

9.2.: Morgens aufgstanden und gleich Pech gehabt: Einen Platten an Rainers Fahrrad, da musste erst einmal in Ruhe geflickt werden: Immerhin bleiben uns noch zwei weitere Tage, warum also stressen lassen?!

11.2.: 15 km weiter gefahren. Unterwegs haben wir drei Biker aus England getroffen, so wie zwei Franzosen. Wir hatten uns allen gegenseitig auf Anhieb viel zu erzählen. Außerdem beschließen wir, noch drei Tage zu bleiben. Abends wurde erst einmal eine Biker-Party gefeiert…

14.2.: Weiterfahrt, 65km nach Thung Maha Beach, wo wir den Valentinstag ausgiebig gefeiert haben.

15.2.: Weiter geht’s Richtung Chumpon, 15 km vor Chumpon haben wir dann an der Chumpon Cabana übernachtet. Es hat uns sehr gut gefallen, es ist traumhaft schön dort, so dass wir noch zwei Tage geblieben sind.

18.2.: Es geht weiter, Richtung Lang Suan, 93 km gestampelt sehr bergig.

19.2.: Jetzt geht es von der Golfküste an den Andamanensee, einmal quer durch die Berge, welche uns alles abverlangt haben: Die Berge des Bergischen Landes sind kleine Hügelchen verglichen mit den Steigungen hier… uff! Haben dann eine Nacht in den Bergen übernachtet, der Ort heißt Phato, es gab kein Restaurants, so dass wir es uns am Abend mit leckerer Supermarktkost gemütlich gemacht haben…

20.2.: Es geht weiter durch die Berge nach Kapoe, dort keine Unterkunft gefunden. Also weiter, nach 10 km einsame Lodge an einem See entdeckt, um diese zu erreichen mussten wir noch mal 8 km fahren. Jetzt endlich sind wir am Ziel und können Rainers Geburtstag feiern! Wir genießen als einzige Gäste hier, die traumhafte Landschaft mit Blick auf einen großen See.

21.2.: Die Fahrt geht nach Khuri Buri; leider wieder sehr bergig… Das strengt an, sehr!

22.2.: Weiter geht es nach Thaku Pa, preiswerte Unterkunft in einem 24h Hotel, sauber und schöne Wolldecke.

23.2.: Heute sind wir in Khao Lak angekommen und haben nach den hinter uns liegenden Bergfahrtstrapazen beschlossen, eine dreitägige Fahrradpause einzulegen. Zwar haut uns der Ort nicht gerade eben vom Hocker, aber Karin braucht jetzt eine Pause.

Abschließend hier noch ein paar Bilder von unserer Reise (die es wie immer in besserer Qualität und höherer Auflösung in unserem Internet-Fotoalbum gibt):

11.02.2013: Internationale Bikerparty in Hat Ban Krut, Engländer, Franzosen und die Verrückten: Karin und Rainer

11.02.2013: Internationale Bikerparty in Hat Ban Krut, Engländer, Franzosen und die Verrückten: Karin und Rainer

13.02.2013: Uns geht es gut

13.02.2013: Uns geht es gut

14.02.2013: 60 km nach Hat Ban Krut; Übernachtung an der Thung Maha Beach

14.02.2013: 60 km nach Hat Ban Krut; Übernachtung an der
Thung Maha Beach

14.02.2013: Strandabschnitt

14.02.2013: Strandabschnitt

15.02.2013: Und weiter gehts

15.02.2013: Und weiter gehts

15.02.2013: 78km, viel Berglandschaft

15.02.2013: 78km, viel Berglandschaft

17.02.2013: "Chumphon Cabana", so wird dieser Strand von den Touris genannt

17.02.2013: “Chumphon Cabana”, so wird dieser Strand von den Touris genannt

19.02.2013: Der Weg nach Patho durch die Berge, weg von der Golfküste, Richtung Andamanensee

19.02.2013: Der Weg nach Patho durch die Berge, weg von der Golfküste, Richtung Andamanensee

19.02.2013: Unsere Weggefährten

19.02.2013: Unsere Weggefährten

20.02.2013: Entlang der Straße

20.02.2013: Entlang der Straße

20.02.2013: Wir feiern Rainers Geburtstag allein in dieser Lodge und es ist traumhaft schön

20.02.2013: Wir feiern Rainers Geburtstag allein in dieser Lodge und es ist traumhaft schön

21.02.2013: So sieht es rechts und links der Straße aus

21.02.2013: So sieht es rechts und links der Straße aus

Weiterradeln nach Südthailand

Beitrag geschrieben am 10. Februar 2013 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebenen, hier mal wieder eine kleine Beschreibung unserer weiteren Erlebnisse auf unserer weiteren Strecke.
Nachdem wir Karin wiedergefunden hatten (wir berichteten) nahmen wir den Zug nach Hua Hin über Bangkok, wo Rainer sich neue Brillengläser bestellt hat, auf die wir in Hua Hin warteten:

31.1.: Die Brillengläser sind endlich da und Rainer hat wieder den vollen Durchblick. Bevor wir weitergefahren sind, durften wir in Hua Hin allerdings noch monsumartigen Regen miterleben (siehe Fotos unten).

1.2.: Weiterfahrt Richtung Süden nach Prachuap Khiri Khan, sehr heiß und extreme Luftfeuchtigkeit. Karins Königsetappe – stolze 100 km! Waren mittags da und wurden von Horden freilaufender agressiver Affen begrüßt. Süße Kleinstadt, kaum Touris, schöne Promenade, super Strand. Rainers Fahrrad machte etwas Probleme und wir hoffen, dass die Reparatur gut ausgeführt worden ist… mal abwarten. Haben hier drei Strandtage genossen.

5.2.: Weiter geht’s heute nach Hat Ban Krut, ca 74km gefahren. Ruhiger und schöner Ort mit 12km langen traumhaften Sandstrand, wir bleiben drei Nächte. Am 8.2. gehts dann weiter.

Sind bisher 2250 km geradelt.

Hier noch ein paar Fotos. Weitere Bilder in besserer Qualität wie immer in unserem Internet-Fotoalbum:

20.01.2013: heute fuehrt uns der Weg nach Pattaya

20.01.2013: heute fuehrt uns der Weg nach Pattaya

20.01.2013: Leben am Fluss

20.01.2013: Leben am Fluss

21.01.2013: Pause, Karins Ananas-Snack

21.01.2013: Pause, Karins Ananas-Snack

23.01.2013: Karin, Toi, Otto

23.01.2013: Karin, Toi, Otto

27.01.2013: Fischerhafen Hua Hin

27.01.2013: Fischerhafen Hua Hin

29.01.2013: Hua Hin im Monsumregen

29.01.2013: Hua Hin im Monsumregen

01.02.2013: Auf dem Weg nach Prachuap Khiri Khan

01.02.2013: Auf dem Weg nach Prachuap Khiri Khan

02.02.2013: Schön

02.02.2013: Schön

02.02.2013: Angst oder Angriff

02.02.2013: Angst oder Angriff

02.02.2013: auf der Promenade

02.02.2013: auf der Promenade

03.02.2013: Der Strand von Ao Manao

03.02.2013: Der Strand von Ao Manao

04.02.2013: Was kommt denn da unten aus dem Affen raus?!

04.02.2013: Was kommt denn da unten aus dem Affen raus?!

05.02.2013: schon 68 km gefahren...

05.02.2013: schon 68 km gefahren…

06.02.2013: der Tempel ueber dem Strand von Hat Ban Krut

06.02.2013: der Tempel ueber dem Strand von Hat Ban Krut

06.02.2013: Fischer beim einholen des Netzes

06.02.2013: Fischer beim einholen des Netzes

06.02.2013: unser Traumstrand, bleiben noch einen Tag länger

06.02.2013: unser Traumstrand, bleiben noch einen Tag länger