Von Ban Krut nach Chumphon

Beitrag geschrieben am 13. Dezember 2017 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebene!
Wir sind nun nach ein paar Tagen des Wartens endlich aufgebrochen. Unsere Reise führte uns von Ban Krut nach Chumphon. Dieses Mal haben wir uns für die Küstenstraße entschieden, welche zwar erheblich länger als der Highway ist, dafür jedoch auch landschaftlich sehr viel schöner. Diese Strecke zehrte allerdings an unseren Kräften: Wir wissen jetzt, dass das südliche Thailand ganz beachtliche Berge hat…! Mit einem Lächeln im Gesicht haben letztlich aber auch diesen Streckenabschnitt gemeistert. Karin ist einfach fantastisch geradelt, so dass wir uns jetzt für zwei Tage mit einem schönen Hotel an der Chumphon Cabana belohnen. Die Inspirationen am Wegesrand haben uns oft überwältigt, ständig hätte man irgendwo anhalten und schauen können. Wenn man eine solche Strecke fährt, bedauert man, dass der Tag nur 24 Stunden hat!
Also: Auf bald!
Eure Oldies

Bilder gibt es wie immer in unserem Webalbum. Hier nur eine sehr kleine Auswahl:

Entlang der Dschungelpfade

Das Badezimmer hat durch ein Insektengitter den Blick in den Garten

Unsere Unterkunft in der Einöde

Malaysischer Radler, 57 Jahre, fährt seit zwei Jahren um die Welt

Da kommt Freude auf, wenn man andere Radler trifft – und das abseits der Zivilisation

Straße Richtung Chumphon

Durch den Dschungel an den Strand

Das ist die Chumphon Cabana: Ein sehr schöner Strandabschnitt

Viele Trinkpausen

Ban Krut: Leider wieder mit Regen

Beitrag geschrieben am 7. Dezember 2017 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebene!

5.12.:
Wir sind nach schweißtreibenden 70km in Ban Krut angekommen. Unsere Unterkunft war uns schon vom letzten mal bekannt, das schöne Ban Good Beach Front (treue Leserinnen und Leser werden sich an unseren Bericht vom 23.6.2013 erinnern). Hier ist es sehr ruhig und der kilometerlange Strand menschenleer. Wir haben Ausflüge in die benachbarten Orte Bang Saphan und Tap Sa Keh gefahren, vorbei am Meer und durch unwegsame Urwaldpfade. Heute morgen hatten wir die Räder schon gepackt und waren berits auf dem Weg nach Chumpon, da hat uns, keine zwei Kilometer von unserem Hotel entfernt, erneut ein massiver Monsunregen überrascht, wie man auf den Bildern sieht. Weiterfahren war sinnlos. Wir sind also nass zurück zum Hotel. Laut Wetterbericht gibt es in zwei Tagen wieder besseres Wetter, das warten wir jetzt mal ab. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.

Danke für alle Eure lieben Kommentare und Nachrichten, über die wir uns wie immer sehr freuen!
Eure Oldies

Hier ein paar unserer Bilder. Wie immer gibt es mehr davon in unserem Webalbum, dieses Mal mit dem Titel „Oldies, die Zweite. Teil 5: Hat sich was mit Sonne…“

Noch mehr plitsch platsch…

Plitsch platsch…

Vorgelagerte Insel Praschuap Kiri Kahn

Ein Blick auf den Spielberg in Praschuap Kiri Kahn

Sechs Mönche

Ein bisschen Strand können wir dann doch genießen!

Abendstimmung

Auf der Straße nach Süden

Beitrag geschrieben am 1. Dezember 2017 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebenen!

Hier unser nächster Streckenabschnittsbericht:
Nachdem wir die Grenze von Poipet (Kambodscha) bei schönen Wetter passiert haben, sind wir in Aranyaprathet eingetroffen. Dort haben wir uns, gleich nachdem wir unser Guesthouse bezogen hatten, die Wetterberichte für die Golfküste Thailands angeschaut: Auch dort hat es bisher extrem viel geregnet. Wir haben den Entschluss gefasst, nicht über Bangkok nach Cha-am zu fahren, da wir den größten Teil dieser Strecke bereits gefahren sind und zudem die Vororte alle unter Wasser stehen (siehe Bilder).

Wir entscheiden uns also, bis Cha-am den Zug zu nehmen, das sind ca. 300 km. Auch das ist mal ein Erlebnis der besonderen Art, denn dabei handelt es sich um einen Bummelzug, der es im besten Fall auf rasante 50 km/h brachte. Auf dem Weg nach Cha-am sehen wir zahllose überflutete Ortschaften und Landstriche, so dass wir froh sind, die Zugvariante gewählt zu haben. In Cha-am ist das Wetter zwar etwas trüb, dafür aber sehr heiß. Wir schwingen uns also auf die Räder und machen uns sofort Richtung Hua Hin auf (wo auch das WSV-Foto aus dem vorigen Beitrag aufgenommen worden ist). Dort verweilen wir drei Tage im Guesthouse Hua Hin Place welches uns von der letzten Tour schon bekannt war. Und tatsächlich erkennt man uns wieder!

Heute ging es dann nach Praschuap Khiri Kahn, das ist eine Strecke von 100 km. Die Sensation ist perfekt: Karin ist die Königsetappe in einem Rutsch durchgefahren. Nach 100 km kommen wir stolz am Ziel an! Einen Moment lang ruhen wir uns, machen uns frisch und sehen uns dann im Ort um. Wir beschließen, hier noch einen Tag zu bleiben, bevor wir dann nach Ban Krut aufbrechen, was ca 68 km Strecke sind. Dort werden wir nach 850 km Fahrt erst mal drei Badetage einlegen.

Seid gegrüßt und Danke für alle Kommentare, über die wir uns immer sehr freuen!
Die Oldies

Hier eine kleine Auswahl von fünf Bildern. Mehr wie immer in unserem Fotoalbum.

Zur Abwechslung mal mit dem Zug

Alles unter Wasser.

Wasser soweit das Auge reicht

Glückliche und erschöpfte Oldies: Karin

Glückliche und erschöpfte Oldies: Rainer

Der WSV in Thailand

Beitrag geschrieben am 29. November 2017 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebenen!

Wohin man auch reist, man hat doch immer ein Stück von Zuhause bei sich. In diesem Fall habe ich, Rainer, mir pünktlich zum Spiel des Wuppertaler SV gegen Rot Weiß Essen (am 3.12.) das Trikot angezogen und den Thais vor Ort gezeigt, wie ein wirklich guter Fußballverein aussieht. Auf dem Foto stehe ich vor einer kleinen buddhistischen Gedenkstätte mit Thailand-Flagge in Hua Hin. Bin ja nun seit über 50 Jahren Fan: Ich stehe da und kann nicht anders!

In diesem Sinne viele Grüße aus Thailand!
Rainer und Karin

PS: Mehr Bilder findet Ihr wie immer in unserem Album.

Nur der WSV: Rainer in Thailand
(zum Vergrößern das Bild anklicken)

Zurück nach Thailand

Beitrag geschrieben am 24. November 2017 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebenen!

Nachdem es Petrus mit uns in Kambodscha nicht gut gemeint hatte und sich das laut Wettervorhersage auch nicht in absehbarer Zeit ändern wird, haben wir uns entschlossen, unsere Route zu ändern. Wir sind von Pursat über Battambang wieder nach Sisophon zurückgefahren – Kurs thailändische Grenze. In Sisophon haben wir ein nettes amerikanisches Radlerpaar im gleichen Alter getroffen, mit denen wir uns sehr gut verstanden haben – sowohl menschlich als auch sprachlich. Kurz danach traf noch ein junges Radlerpaar mit Tandem aus Frankfurt ein, mit denen wir uns ebenfalls bestens verstanden haben. Das Paar aus Frankfurt wollte genau wie wir wieder zur thailändischen Grenze. Kurz vor der kambodschanisch-thailändischen Grenze haben wir dann noch ein junges Radlerpaar aus Bonn getroffen, die gerade von Malaysia über Thailand nach Kambodscha kamen und auch viel mit dem Regen zu kämpfen hatten. Ihr seht, an netter Gesellschaft mangelt es uns nicht!
Heute hatten wir den ersten wohlverdienten traumhaften Radlertag, denn in Thailand lacht zur Zeit die Sonne. Wir werden jetzt unsere Reise von Hua Hin entlang der Golfküste fortsetzen, und danach Malysien befahren. Selbstverständlich werden wir weiter berichten und schöne – hoffentlich unverregnete – Bilder schicken.

Es grüßen Euch alle herzlich aus Thailand:
Die Oldies

Hier einige Fotos, weitere und in höherer Auflösung wie immer in unserem Fotoalbum.

Alles nass…

Ein amerikanisches Radlerpaar im gleichen Alter wie wir in Kambodscha getroffen sie wollen jetzt nach Angkor Wat

Die Sonne scheint wieder, die Laune steigt: Bei Rainer

Die Sonne scheint wieder, die Laune steigt: Bei Karin

An der Grenze zwischen Kambodscha und Thailand ein Radlerpaar aus Bonn getroffen, die seit einem Jahr radeln. Sie kommen gerade von Malaysia auch viel Regen

Hier sind Dana und Alexander aus Frankfurt mit ihrem Tandem eingetroffen

Es regnet, es regnet, die Oldies werden nass…

Beitrag geschrieben am 23. November 2017 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebene!
Ihr habt schlechtes Wetter in Wuppertal? Ratet mal wer noch! Richtig, zwei Oldies am anderen Ende der Welt müssen sich starker Regengüsse erwehren. Und obwohl wir als Wuppertaler mit dem Regen auf Du und Du sind, war das wahrlich kein Vergnügen! Sintflutartige Regenfälle haben uns auf unserer Radreise nach Pursat (Stand Montag, 20.11.2017; ca. 120 km Strecke; hier unsere bisherige Route) begleitet. Fahrradfahren macht so keinen Spaß…
Auch auf dem Weg in den Süden soll es täglich einige Stunden regnen. Es hat keinen Zweck weiterzufahren. Der Plan daher: Zurück über die nächste Grenze nach Thailand, wo wir hoffentlich mehr Glück zu haben mit dem Wetter haben werden. Hoffen dann auf sonnigere Tagestouren. Also, liebe Wuppertaler, denkt an uns und wünscht uns besseres Wetter – wir tun das gleiche für Euch!
Liebe Grüße: Eure Oldies

Hier einige wenige Bilder. Weitere Bilder kaum möglich da ständige Feuchtigkeit.

Tja, so sieht es hier gerade die meiste Zeit aus.

Tja, nix als Regen…

Wer braucht schon Wuppertal, wenn er auch Monsun haben kann?

Plitsch platsch

Landschaft, mal ausnahmsweise ohne Regen

Natürlich besichtigen wir die hiesigen Krankenhäuser.

Krankenhaustourismus….

Battambang (Kambodscha)

Beitrag geschrieben am 17. November 2017 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebenen,
wir sind, wie Ihr dem letzten Bericht entnehmen könnt, inzwischen mit unseren Rädern heil in Kambodscha angekommen. Hier also der Bericht unserer ersten Tage in diesem Land:

13.11.:
Haben uns diesmal in aller Ruhe den Ort Sisophon in Kambodscha angesehen: Eine schöne Kleinstadt mit ca. 60.000 Einwohnern. Erschreckend ist es, wie man an jeder Ecke mit Armut konfrontiert wird, dem ein enormer, überall zur Schau gestellter Reichtum gegenübersteht. Hier lernt man auch Demut.
Da wir noch einen Tag länger bleiben haben wir gestern einen schönen Abend mit zwei irischen Lehrern verbracht. Beide leben schon seit sechs Jahren in Kambodscha und unterrichten hier Englisch. Schultracht, wie man auf den Bildern sieht, ist überall gegenwärtig. Die Kleinen sind mit Stolz dabei. Morgen geht es dann Richtung Battambang, eine Stadt mit ca. 200.000 Einwohnern. Manche behaupten, es sei die schönste Stadt Kambodschas, wir lassen uns überraschen und berichten weiter.

14.11.:
Weiterfahrt nach Battambang (gefahrene Strecke ca. 70 km). Nach zwei Stunden Fahrt sind wir in einen massiven Monsunregen gekommen, doch wir haben noch einmal Glück gehabt, denn wir durften uns fast zwei Stunden bei Kambodschanern in einer Wellblechhütte unterstellen und haben diesen Guss somit einigermaßen glimpflich überstanden. Sind dann gegen 14.30 Uhr in Battambang angekommen. Wie man auf den Bildern sieht haben wir ein sehr schönes Hotel erwischt.

15.11.:
Wir durchqueren Battambang zu Fuß. Selten haben wir solch erschreckende Armut und solch immensen Reichtum nebeneinander gesehen. Wir werden auch von dieser Tour mit viel mehr Dankbarkeit und Demut zurückkehren. Auch heute und in den nächsten Tagen soll es immer wieder für Stunden stark regnen, wir müssen daher mal schauen, wie wir weiterplanen, da das Radfahren bei Monsunregen nicht gerade den allermeisten Spaß macht (selbst für Wuppertaler nicht…). Aber irgendwie müssen wir da durch. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Liebe Grüße aus Kambodscha von Euren Oldies!

Hier der Link zu unserem Album mit den Kambodscha-Bildern (es sind seit dem letzten Eintrag neue hinzugekommen, also schaut gerne noch einmal rein). Und hier wie immer eine kleine Kostprobe:

Angekommen in Battambang

Karin schließt Freundschaften

Der River von Battambang

Wunderschöner Khmer-Tempel

Lobby unseres Hotels

Gemischtwarenhändler

Rainer prüft: Welche Kokosnuss nehmen wir?

Schulklasse in Uniform

Netter Abend mit Rhon und Alby, beide leben seit sechs Jahren in Kambodscha und unterrichten Englisch; kommen gebürtig aus Irland.

Gutes Abendessen: Satt und glücklich

Sonniger Spaziergang

Kleiner Imbiss

Auf nach Kambodscha!

Beitrag geschrieben am 12. November 2017 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebenen!
Diesmal schreiben wir Euch aus Kambodscha, wo wir mit unseren Rädern die Straßen unsicher machen.

9.11.:
An diesem Tag haben wir wieder massiv in die Pedalen getreten auf dem Weg nach Sa Kaeo, eigentlich ein recht unbedeutender Ort, welchen wir aber bei der Durchreise nach Kambodscha passieren müssen. Wir haben schnell ein Hotel gefunden und eine Nacht dort geschlafen.

10.-11.11.:
Auf geht es nach Aranyaprathet, eine Stadt welche 6 km vor der Grenze nach Kambodscha liegt. Haben dort recht schnell einen schönen Bungalow gefunden, uns noch etwas ausgeruht und das Städtchen angeschaut. Am nächsten Morgen gab es dann Regen vom Feinsten (selbst für zwei Wuppertaler!). Der Regen war sogar so starm dass wir den ganzen Vormittag nicht nach draußen konnten. Unsere Abreise mussten wir also auf den nächsten Tag verschieben.

12.11.:
Kambodia, we are here! Wir haben fast anderthalb Stunden an der Grenze verbracht. Es ist wirklich ein Wahnsinnsaufwand, bis man das Visum on arrival endlich hat. Wir wären bestimmt drei mal betrogen worden, aber da wir die Tricks der Schlepper schon kennen, haben wir diesmal auf die Touristenpolizei gesetzt. Und die haben uns an der Grenze bestens geholfen. Karin war wärend der ganzen Prozedur die Ruhigste. Na, geschafft und dann bis Sisophon gefahren. Auf dem Weg dorthin bekamen wir die ganze Armut zu spüren. In Sisophon konnten wir gut zu Abend essen, was uns für die Qualen des Tages entschädigt hat.
Soweit erst einmal von uns! Wir freuen uns wie immer über Eure Kommentare und Nachrichten (vielen Dank für alle bisherigen).
Bis bald,
Eure Oldies

Hier könnt Ihr unsere Route auf Google Maps sehen.
Hier ein paar Bilder, den Rest davon gibt es im Album:

Der neue König von Thailand begleitet uns überall hin…

Gassen von Aranyaprathet

Das erste Schild was uns auf die Grenze hinweist

Einreise Kambodscha wir kommen

Karin wartet am Check Point von Kambodscha

Transportmittel für uns unvorstellbar

Massiver Verkehr im Grenzgebiet

Das erste Abendessen in Kambodscha

Thailand 2017: Die erste Etappe

Beitrag geschrieben am 9. November 2017 von rainerkarin

Hallo ihr Lieben Daheimgebliebenen!
Hier der Bericht unserer ersten Etappe. Die Route könnt Ihr hier nachverfolgen: ROUTE.
5. und 6.11.:
Wir haben das kleine Städtchen Phanom Sarakham unsicher gemacht und uns dabei einigermaßen akklimatisiert. Die Temperaturen liegen bei ca. 28- 30°C, die Luftfeuchtigkeit bei 82%. Wie man auf den Bildern sieht hat Karin schon eine nette Thaifreundin und die Kellnerin im Lokal hat die Bilder sofort bei Facebook gepostet. War ein sehr schöner Abend und die Thaiküche bekommt uns gut.

7.11.:
Morgens um 6.00 Uhr haben wir die Fahrräder gepackt und los ging sie, unsere Reise! Wir sind bis nach Kabin Buri gefahren, also knappe 70 km. Das war für den ersten Tag schon eine enorme Herausforderung. Wir haben schnell ein schönes Gästehaus gefunden und sind, wie Ihr Euch denken könnt, wie tot ins Bett gefallen… Am nächsten Morgen haben wir uns die Industriestadt angesehen, na, nicht sonderlich schön. Am Abend sind wir dann über den Markt geschlendert, wo wir kulinarisch für unsere Strapazen entlohnt wurden. Nach dem Essen gingen wir gleich ins Bett und haben fast 12 Stunden den Schlaf der Gerechten geschlafen.

8.11.:
Am nächsten Morgen sind wir gemütlich durch die Stadt geschlendert und haben uns Cornflakes und Milch für das Frühstück gekauft, da uns morgens Reis und Nudeln noch nicht so mundet.

9.11:
6.00 Uhr, der Wecker schellt, schnell gefrühstückt und dann los Richtung Sa Kaeo. Das ist auch eine Kleinstadt unweit der kambodschianischen Grenze. Wir sind heute 50 km geradelt – in einer Toppzeit. In Sa Kaeo haben wir sofort ein Hotel gefunden. Hier sind wir jetzt für eine Nacht, bevor es morgen früh weitergeht in Richtung Kambodscha. Karin gebührt großer Respekt, denn sie fährt einfach fantastisch und hat sich schnell mit dem Verkehr angefreundet. Leider jagen uns immer wieder freilaufende Hunde hinterher was nicht ungefährlich ist. Mit den Schlangen hingegen sind wir bereits auf Du und Du.

Weiter geht die Reise! Liebe Grüße nach Deutschland und vielen herzlichen Dank für all Eure lieben Kommentare und Nachrichten, über die wir uns immer sehr freuen!
Karin und Rainer

Hier eine Auswahl unserer Fotos (zum Vergrößern anklicken) – und wer das ganze Album unserer ersten Etappe sehen möchte, klickt einfach hier.

Karin in der Botanik vor unserer Unterkunft

Sa Kaeo wir kommen

Beim Abendessen in Kabin Buri

Noch 10 km und wir haben es geschafft

Karins erste Thaifreundin

 

Impressionen auf dem Weg nach Sa Kaeo

7.00 Uhr: Thailand erwacht

Heute laufen die Räder fantastisch

Haben uns schon angefreundet

 

Unser Marktbesuch

So, da wären wir wieder!

Beitrag geschrieben am 5. November 2017 von rainerkarin

Liebe Daheimgebliebenen! Hier unser erster Bericht:

4.11.2017:
Wir sind nach 16 Stunden Flug gut in Bangkok gelandet. Hier haben wir die Fahrräder erst einmal noch verpackt gelassen und sind mit dem Taxi in das ca. 10 km entfernte, vorgebuchte Hotel Dewella gefahren. Das ging alles ohne Probleme. Das Ganze stellte sich als eine nette Anlage im Industriegebiet heraus… na ja, wollen ja morgen eh gleich weiter.

5.11.2017, 7.30 Uhr
Das Frühstück war ok. Um 10.30 wurden wir dann misamt der Fahrräder ca. 80 km nach Phanom Sarakham gefahren (klickt hier, um Euch die Route anzusehen – wird regelmäßig aktualisiert). Der Taxifahrer war sehr nett und zeigte uns dort, wie man auf den Bildern sieht, eine sehr schöne Unterkunft. Hier werden wir uns erstmal zwei Tage akklimatisieren bevor es dann losgeht mit unserer ersten Etappe nach Kabin Buri, Richtung Kambodscha. Das Wetter zur Zeit: ca.24°C, bewölkt und es gab eine halbe Stunde Regen.

Soweit erstmal von uns, wir melden uns wieder, sobald die Räder rollen!
Bis bald,
Eure Oldies

PS: Hier einige erste Impressionen unserer Reise. Klickt hier, um das ganze Album zu sehen, das wir ständig ergänzen werden. Ansonsten könnt Ihr mit einem Klick auf eines der hier angezeigten Fotos die einzelnen Bilder im Großformat sehen.

Abflug in Köln: Karin noch skeptisch…

Karin hofft, dass wir auch in Phanom Sarakham eine schöne Unterkunft finden!

Erste Unterkunft in Bangkok: Wir warten auf den Transport nach Phanom Sarakham, ca. 80 km östlich von Bangkok.

Die ersten Eindrücke von Phanom Sarakham.

Karin hat Angst und fragt sich: Wird sie nach der Fahrt genauso aussehen?

Phanom Sarakham: Ein Blick in unsere neue Unterkunft. Rechts im Bild: Unsere Velozipede.